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Workshops & Fortbildungen

Eine rassismuskritische Haltung erlernen

Um sich gegen Rassismus positionieren zu können ist es erst mal wichtig ihn zu erkennen und zu benennen. In dem Workshop wollen wir unseren Blick schulen, um rassistische Ereignisse, Dynamiken und Strukturen in unserer Gesellschaft sichtbar zu machen und passende Handlungsstrategien dagegen zu entwickeln.

Das Lernen über Rassismus ist immer auch mit uns persönlich verbunden, denn es stellt sich immer die Frage „Was hat Rassismus mit mir zu tun?“. Deswegen ist der Workshop eine selbstreflexive Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Machtverhältnissen und unserer eigenen Verstrickung darin.

Der Workshop kann zudem unterschiedliche Schwerpunkte setzen, z.B.

  • Alltagsrassismus

  • rassismuskritische Praxisreflexion für das Arbeitsumfeld

  • globale Machtverhältnisse und postkoloniale Perspektiven

 

Der Workshop richtet sich an alle Menschen, die Interesse haben.

Wer die verschiedenen Lebensrealitäten von Menschen in unserer Gesellschaft verstehen will, kommt um eine intersektionale Perspektive nicht herum.  

Eine intersektionale Perspektive bietet die Möglichkeit verschiedene Diskriminierungsformen in ihrer Gleichzeitigkeit zu betrachten. Also den Umstand, wenn mehrere Diskriminierungen gleichzeitig im Spiel sind. Dann gillt es, sie gleichwertig zu betrachten und nicht in eine Rangfolge zu bringen. Dabei wollen wir uns bewusst machen, welche Rolle wir selbst in dem Gefüge speilen. Deswegen ist ein diskriminierungssensibler Lernprozess immer auch eine Selbstreflexion. Es stellt sich immer die Frage "Was hat Diskriminierung mit mir zu tun?" Die intersektionale Perspektive betrachtet dabei gesellschaftliche Machtverhältnisse. Dadurch eignet sie sich für ein umfassendes Verständnis unserer Gesellschaft deutlich besser als Konzepte, wie Diversität oder Vielfalt, welche gesellschaftliche Machtverhältnisse i.d.R. ausklammern.

 

Der Workshop richtet sich an alle, die Interesse haben.

Diskriminierung und Intersektionalität

Wer entwickelt eigentlich wen?
Über Weltbilder und die Erfindung der Dritten Welt

In allen Lebensbereichen werden wir mit Bildern konfrontiert, die uns beibringen zwischen reich und arm, rational und irrational, entwickelt und unterentwickelt, fortschrittlich und rückständig zu unterscheiden. Über unser ganzes Leben hinweg haben wir diese Bilder verinnerlicht. Sie prägen meist die Art und Weise, wie wir die Welt, in der wir leben, betrachten. 

Im Workshop wollen wir stereotype Weltbilder und globale Entwicklungsmythen erkennen und hinterfragen. Dabei wird es im Wesentlichen um unsere eigene, meist unbewusste, Wahrnehmung gehen. Dieser wollen wir uns bewusst werden und die irritieren.

Wir wollen gemeinsam Fragen stellen, wie: Woher kommen bestimmte (Welt-)Bilder? Wie sind sie historisch gewachsen? Warum werden sie auch heutzutage noch aufrechterhalten? Wie kann ich meine (Welt-)Bilder neu bilden?

Auf Wunsch kann der Workshop mit einem verstärkten Fokus auf Entwicklungszusammenarbeit gestaltet werden.

 

Dieser Workshop richtet sich insb. an Multiplikator*innen, Lehrkräfte,  Sozialarbeiter*innen, weitere pädagogische Fachkräfte und junge Erwachsene oder Studierende, die für längere Zeit in den globalen Süden reisen.

Der Workshop kann auch gebucht werden für Jugendliche ab der 9. Klasse und weitere junge Erwachsene.

Die Frage nach der Zukunft kann für viele Menschen zu einer Krise werden. Um zu wissen, was wir mögen, was wir können oder was wir wollen, brauchen wir erst einmal den Raum dafür, um uns darüber Gedanken machen zu können. Dabei geht es in erster Linie nicht darum den perfekten Job zu finden. Denn es geht dabei in erster Linie um uns. Um unsere eigenen Wünsche und um unsere eigenen Träume.

In diesem Workshop geht es darum, Menschen den Druck zu nehmen einen fertigen und perfekten Plan für das Leben haben zu müssen. Hingegen soll der Raum geschaffen werden, um herauszufinden, was ihnen wirklich wichtig ist.

Der Workshop kann verschiedene Themen fokussieren, z.B.

  • kritische Auseinandersetzung mit der Rolle von Arbeit, Freizeit und Lebensgestaltung

  • kritische Reflexion herkömmlicher Lebensmodelle. Dabei sollen die Teilnehmen darin gestärkt werden, ihren eigenen Weg für die Zukunft zu finden.

  • Utopien für die Zukunft entwickeln

 

Dieser Workshop richtet sich an alle Menschen in einer Umbruchphase. Z.B. Jugendliche und junge Menschen, die vor ihrem Schulabschluss oder Studienende oder Erwachsene, die einen neuen Lebensweg gehen wollen.

Träumen können - Perspektiven für die eigene Lebensgestaltung

Gemeinsam stark - Zusammenhalt und Teambuilding

Dieser Workshop ist darauf ausgerichtet, Teams zu stärken, die Zusammenarbeit zu verbessern und ein gestärktes Gemeinschaftsgefühl zu etablieren.

Der Workshop richtet sich an jegliche Gruppenformate, z.B. Schulklassen oder Arbeitsteams.

Alle Workshops und Fortbildungen passe ich an Ihre Anfragen an. 100% zielgruppengerecht.

Schreiben Sie mich an und vereinbaren Sie ein unverbindliches Telefonat.

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